Soziale Bewegungen

Autor_in: 
Sarah Ernst

Christine Müller von der Arbeitsstelle „Eine Welt“ in Dresden über Interessenskonflikte zwischen NGOs und sozialen Bewegungen auf dem WSF

Autor_in: 
Bernard Schmid

In Guinea hat ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und sozialen Bewegungen politische Reformen erkämpf. Ob das auf die Nachbarländer ausstrahlt, bleibt fraglich.

Autor_in: 
Martin Zint

Vor einer Lehmhütte in dem kleinen Ort Ngalaba im Süden des Tschad sitzt eine kleine Gruppe von Menschen im Kreis und diskutiert. Darüber, wie sich ihre Welt verändert hat seit der Ankunft der ÖlsucherInnen. Nur der Mond spendet etwas Licht. Die Lampe liegt achtlos in der Ecke, es gibt gerade kein Petroleum. Trotzdem hängt der Geruch von Ruß in der Luft. Er stammt von den ewigen Fackeln einer Ölaufbereitungsstation. Die Fackeln vernichten das Gas, das nicht zur Stromerzeugung gebraucht wird. Und Strom wird ausschließlich für den Bedarf der Ölproduktion erzeugt, die NachbarInnen bekommen nichts davon. Das Rauschen der Klimaanlagen mischt sich mit dem Zirpen der Grillen.

Autor_in: 
Romin Khan

Als siegreiche Befreiungsbewegung nimmt die Regierungspartei African National Congress (ANC) eine dominante Stellung in der südafrikanischen Gesellschaft ein. Dies erschwert die Entwicklung sozialer Bewegungen.

Autor_in: 
Giselher Hickel

Im März 2007 feierte Ghana den 50. Jahrestag seiner Unabhängigkeit und zugleich das Andenken an Kwame Nkrumah, den ersten Präsidenten des Landes. Nkrumah ist unbestrittene Symbolgestalt für den Panafrikanismus, jene hoffnungsvolle Idee, dass das von Kolonialismus befreite Afrika mit vereinten Kräften seine Zukunft gestalten würde – eine bis heute unerfüllte Vision.

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