Internet

Autor_in: 
Ricarda Fröhlich

Rechtsextreme Plattformen gibt es viele im Internet. Die meisten, auf denen offen rechte Inhalte publiziert werden, wie die Leugnung des Holocaust oder offene Aufrufe zu Gewalt, sind auf Servern irgendwo auf der Welt geparkt. So auch eines der erfolgreichsten rechten Portale im Internet, das Störtebeker-Netz.

Autor_in: 
Christian Schröder

Von der streng katholischen Eheanbahnung zum schwulen Sex-Date: Online-Börsen boomen. Die PartnerInnensuche im Cyberspace kann das Leben erleichtern, birgt aber Gefahren.

Autor_in: 
Neelke Wagner
 

Googles Unternehmensmotto lautet „don’t be evil“ – angesichts der Omnipräsenz im Web und der dabei stattfinden Datensammelwut von Google muss man mittlerweile hoffen, dass Google ja nicht zu „evil“ wird. Google kann auf zwei Arten zum datenschleudernden Feind werden.

Autor_in: 
Wolfram D. Wirth

 

In der digitalen Welt bestehen wir aus Daten. Alles, was wir je im Internet geschrieben, gegoogelt oder empfangen haben, sei es in Foren oder per E-Mail, kann praktisch unbegrenzt archiviert und jederzeit abgerufen werden. Und diese Daten können interes­sant werden – für andere Menschen (Stichwort “Cybercrime”), für Unternehmen (z.B. Google), oder für den Staat (Bundestrojaaner).

Autor_in: 
Lars Bretthauer

„Knast on Tour“ – so lautete der spritzige Slogan einer Aktion der Zukunft Kino Marketing GmbH (ZKM – siehe Infobox), mit der diese in den letzten zwei Jahren durch die deutschen Lande zog. Auf öffentlichen Plätzen wurde eine nachgebaute Gefängniszelle inklusive Feldbett und karger Toilette aufgestellt, in denen Interessierte unter Aufsicht verkleideter Ordnungshüter „Probesitzen“ durften. Durch die direkte Konfrontation mit den möglichen Folgen einer strafrechtlichen Verfolgung sollte, so die Kampagnenleitung, die Bevölkerung „fünf Minuten im Leben eines Raubkopierers“ nachempfinden.

Weiterempfehlen (2 Klicks für mehr Datenschutz)