Gender

Vortrag zum Politischen im und durch Geschlecht
Datum: 
Dienstag, 30. November 2004 - 18:00 - 20:00

Eine Veranstaltung der Vortragsreihe reflectures "Was ist was? Einblicke in Grundbegriffe der Gesellschaftskritik"

Adresse: 
Offene Uni (OUBs), Humboldt Universität Berlin, Campus-Nord, Haus 6, Philippstraße 13, D-10115 Berlin
Seminar: Einführung in Theorien zu Intersektionalität
Datum: 
Mittwoch, 15. April 2009 - 14:00 - 16:00

Der Begriff der „Intersektionalität“, der Anfang der 1990er Jahre von der US-amerikanischen Feminstin und Menschenrechtsaktivistin Kimberlé Crenshaw geprägt wurde, erfreut sich auch in deutschsprachigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und politischen Praxiszusammenhängen zunehmender Beliebtheit. Mit dem Begriff ist mehr gemeint als die mittlerweile fast zur Phrase gewordene Aufzählung verschiedener sozialer Kategorien á la „race, class, gender“.

Adresse: 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Ihnestraße 21, 14195 Berlin, Raum E
Datum: 
Montag, 18. Oktober 2010 - 18:00 - 20:00

In diesem Seminar werden wir uns mit der Entstehungsgeschichte und den theoretischen Grundlagen des Intersektionalitätsansatzes auseinandersetzen.

Adresse: 
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin, Garystraße 55, D-14195 Berlin, Seminarraum 301

The Gender and Emancipation Project was born out of conversation and friendship. Two activists and scholars, one from Germany and one from the United States, were working together in Damascus with grassroots women's rights organizations tackling local issues of legal and social disparities.

Das Projekt bringt junge WissenschaftlerInnen und AktivistInnen aus vier Ländern und Kontinenten – Syrien, Sudan, den USA und aus Deutschland – zusammen, die sich mit Fragen um Geschlecht und Emanzipation auseinandersetzen. Es zielt auf die Schaffung eines Raums für Kommunikation und Auseinandersetzungen, der nicht auf der problematischen Annahme beruht, Frauen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten teilten automatisch qua Geschlechtszugehörigkeit bestimmte Bedürfnisse und Erfahrungen. Unser Ziel ist ein interdisziplinärer und partizipativer Austausch, in dem unterschiedliche Zugänge und Positionierungen zur Sprache kommen können - eine Pluralität starker Stimmen statt einer Fortschreibung westlicher Dominanzen. Dabei soll die Binarität von ‚Ost’ und ‚West’, die so viele Debatten zu internationaler Politik, feministischem Aktivismus und Frauenrechtsfragen beherrscht, hinterfragt werden.

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