Die Protestbewegungen im Nigerdelta zwischen ethnischer Exklusivität, Anpassung an die internationale NGO-Szene, bewaffneter Gewalt und Kooptierung durch Shell, die Weltbank und die Entwicklungsagenturen.
Das WSF in Nairobi zeigt die Vielfalt afrikanischen Widerstands und geht erste Schritte zu einer neuen Gleichberechtigung der Bewegung aus Nord und Süd.
Das WSF war nicht das, was wir erwartet hatten. Die NGOs hatten es fest im Griff, und statt als Zielscheiben unserer Proteste waren die großen Konzerne als Sponsoren dabei.
Was fällt Dir ein zu „Solibewegung“? Waffen für El Salvador. Cuba sí. Brigade nach Nicaragua. Waffen für Mugabe? Sofortprogramm Kap Verden? Nein? Amílcar Cabral hat es zwar nicht wie Ché Guevara zur T-Shirt-Popikone gebracht – gegeben hat es sie trotzdem: die Afrika-Solibewegungen in Deutschland.